Unsere Geschichte

Martin Winter erzählt von der Geschichte des Reiterhofs:

Unser Hof wurde im Jahr 1865 erbaut und ist seit 4 Generationen im Familienbesitz. 1977 habe ich den Hof von meinen Eltern übernommen. Wir halten Pferde und betreiben Ackerbau. Pferde gab es schon in allen Generationen auf dem Hof, früher für den Ackerbau, mittlerweile zum Reiten, für Kutschfahrten und zur Zucht.

2004 haben meine Frau Gisela und ich den Hof zum Eifelreiterhof benannt. Unsere Liebe zu Pferden entdeckten wir schon sehr früh: ich durch meinen Großvater, der auf dem Hof immer Pferde hielt. Mittlerweile habe ich mein Fahrabzeichen sowie meinen Personenbeförderungsschein und Gespannfahren gemacht und schaukele seither unsere Gäste im gemütlichen Planwagen oder der hübschen Kutsche durch die schöne Eifel. Meine Frau Gisela wurde schon als Kind regelmäßig von ihrem Vater mit auf einen Ponyhof mitgenommen. Ihre jüngere Schwester war auch immer mit von der Partie, und so lernten sie gemeinsam schon früh den richtigen Umgang mit Pferden kennen. Auch Gisela hat das Fahrabzeichen absolviert und hat dazu auch ihren Reiterpass und Berittführer gemacht.

Schließlich kauften wir uns gemeinsam unser erstes eigenes Pferd, die Stute Lacky. Aber natürlich ist es schwer, ein Pferd für zwei Reiter zu haben, und so gehörte kurze Zeit später auch die Stute Lulu zu unserer Familie. Bald darauf kamen Filou und Kerry dazu und seitdem ist unsere Pferdefamilie stetig gewachsen.

Der Hof mit seiner tollen Lage bietet ein herrliches Ausreitgelände, endloslange Spazierwege und nicht zuletzt eine tolle Kulisse für Planwagenfahrten. Bei uns können Sie den Alltag vergessen, Natur pur erleben und bei einem gemütlichen Ausritt oder einer geselligen Planwagenfahrt Ihre Gedanken einmal schweifen lassen. Unsere Philosophie ist der gute und gerechte Umgang mit dem Partner Pferd. Tiere dürfen niemals als Sportgeräte angesehen werden. Sie sollen mit viel Liebe und noch mehr Respekt behandelt werden.

Wenn der Mensch je eine große Eroberung gemacht hat, so ist es die, dass er sich das Pferd zum Freunde gewonnen hat.

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